…ist der Titelvorschlag von Lars für diesen Beitrag. Vorschlag angenommen. 🙂

Doch fangen wir von vorne an: um 18.00 Uhr trafen sich 8 spielfähige Nordsterne und ein knieschmerzbedingt aussetzender Kameramann bei der Feuerwehr im verschneiten Radewege. Heute stand als „Heimspiel“ unser Rückspiel gegen Nauen auf dem Spielplan – ein Heimspiel in einer ca. 30km entfernten Sporthalle hat man auch selten. Auf dem Weg zur Halle haben wir dann noch kurz unseren Beitragtitelvorschlaggeber Lars eingesammelt, so waren wir dann 9.

Das Hinspiel hatten wir 1:3 verloren, daher wollten wir heute die beiden Zahlen umdrehen und mit einem 3:1 wieder nach Hause fahren – ein schwieriges Unterfangen, wie sich später zeigte.

Den ersten Satz haben wir denkbar knapp mit nur 24:26 verloren aber so war es zumindest klar, dass wir heute ein Wörtchen mitzureden haben. Im zweiten Satz wurde das durch einen 25:20 Sieg noch unterstrichen. Sollten wir also tatsächlich ein 3:1 schaffen?

Leider mussten wir aber den dritten Satz erneut knapp mit 22:25 an die eigentliche Heimmannschaft abgeben, so stand nun ein 1:2 in Sätzen gegen uns auf dem Zettel. „Schön“ ist in der Halle übrigens ein Drahtseil, das quer durch die Halle über dem Netz gespannt war. Hier kann man bei Bedarf die Halle mit einem grünen Fischernetz optisch in zwei Teile teilen. Es sieht nur halt komisch aus, wenn dadurch der Ball bei Berührung plötzlich seine Flugbahn ändert und dem Gegner damit eine Punkt beschert.

Im vierten Satz klappte dann leider gar nichts mehr so richtig. Wir starteten mit vielen Punktverlusten und so war es schwierig sich noch einmal zu motivieren, während die Nauener quasi höhenflugmäßig das Spiel mit 14:25 nach Hause holten. Erneut also ein 3:1 aus Nauener Sicht, wie schon im Hinspiel – schade!

Wer einen entspannten Volleyball-Stadtliga-Fernsehabend mit Popcorn und Bier erleben und vielleicht auch ein bisschen analysieren möchte, der kann sich hier das Spiel noch einmal in voller Länge ansehen und hier den aktuellen Spielplan dazu studieren…